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Tobi baut sich eine Homepage – Teil 1

Entwickelt am durch & abgelegt unter Unser Zeug.

Ja so ist es. Seit über 10 Jahren schon arbeite ich mit dem Internet und erstelle hauptberuflich auch Webseiten, doch die Eigene ist dabei immer auf der Strecke geblieben, zum einen sind da einfach die nie zu erfüllenden Ansprüche die man an sich selbst stellt und zum anderen der wirkliche Zweck der Homepage, welcher sich bei mir aber nun durch meine Fotografie sehr konkretisiert hat.

Und da es vielleicht für Einige ganz interessant sein könnte wie man so etwas von vornherein angeht, werde ich euch hier über meine Überlegungen und Schritte auf dem Laufenden halten und das Ganze etwas dokumentieren. So ergibt sich für beide Seiten evtl. die Möglichkeit etwas dazu zu lernen. Ihr könnt mir also Fragen, Verbesserungsvorschläge oder gerne auch Lobhudeleien in den Kommentaren hinterlassen!

Der Anfang:
Am Anfang steht natürlich die Idee im Kopf, ich will also eine Webseite, auf der ich meine Bilder der breiten Öffentlichkeit zur Schau stellen kann. Hierfür würden sich natürlich viele unterschiedliche Möglichkeiten anbieten, ich könnte z.B. nur mein Flickr Profil in irgendeiner Art und Weise verwalten. Flickr ist wirklich super für alles, was mit der Fotografie zu tun hat und bietet eigtl. auch alles was man sich von einem Portfolio wünscht. Leicht zu verwalten, Kommentarfunktion, Leute können deine Bilder liken oder sogar das Verkaufen von Bildern ist über Getty-Images möglich. Warum dann trotzdem eine eigene Webseite? Ganz einfach, es ist persönlicher, professioneller und wirkt einfach anders, als seine Bilder auf einer fremden Plattform zu präsentieren. Ich will also mehr als nur meine Bilder präsentieren, ich will auch mich als Person präsentieren, und zwar zusammen mit meinen Werken.

Wie geht es weiter?
Der nächste Schritt ist, zu schauen wie es Andere so machen. Ich recherchiere also nach Fotografen und deren Webseiten. Dabei setze ich mir verschiedene Dinge zum Kriterium, zum einen natürlich der persönliche Geschmack, die Benutzerfreundlichkeit oder auch die technische Umsetzung. Ich lasse mich also inspirieren und versuche dabei verschiedene Sachen, welche ich für Sinnvoll halte, zu übernehmen um diese dann nach meinen Wünschen weiter zu denken oder auszubauen.

Weitere Überlegungen
Die ersten Grundsteine sind gelegt, ich weiß also ungefähr was ich alles will und ein grobes Bild hat sich bereits in meinen Gedanken gefestigt. Bevor es aber nun ans designen der Webseite geht sollte man sich im Vorfeld noch etwas Gedanken um die Technik machen. Dabei sind mir persönlich ein paar Faktoren, aus meiner Recherche und natürlich auch der Erfahrung heraus wichtig geworden:

- Die Webseite soll leicht zu warten sein, es soll also ein CMS (Content Management System) dahinter stecken. Die Wahl nach dem richtigen System ist für mich schnell gefallen, es wird WordPress werden. WordPress bietet alle Möglichkeiten die ich brauche, es ist kostenlos, es ist Open Source, wird ständig weiterentwickelt und ich habe bereits damit gearbeitet. WordPress ist zwar ein Weblog-System, wird aber mehr und mehr zum vollwertigen CMS und setzt dabei auf die aktuellsten Webstandards. Für mich also perfekt.

- Die Seite soll responsive sein, soll heißen, Engeräte unabhängig. Sie soll sich der Auflösung des Endgerätes anpassen, also auf einem iPhone oder iPad genauso schön anzusehen und leicht bedienbar sein, wie auf einem normalen Monitor. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, ich werde auf eines von vielen Frameworks zurückgreifen. Diese bringen alles mit was man für das Layout benötigt. Dazu aber zu einem späteren Zeitpunkt mehr. Für den Anfang genügt es mir erstnal die maximale Seitenbreite zu ermitteln, meine wird bei 1140 Pixeln liegen.

Für mich genügen diese Überlegungen nun aus, um sich als nächstes mit der Umsetzung des Designs auseinander zu setzen. Mehr dazu dann in der nächsten Ausgabe!

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