Servus Mitternand, wir starten heute mit einer neuen Serie. Zeig mir Dein… heißt das neue Schmuckstück und lässt euch von nun an regelmäßig in die privateren Lebensbereiche unserer Autoren, Freunde und Leser blicken. Stalken auf Raten quasi. Wir haben uns lange Gedanken gemacht, ob und wie sich die Rubrik genau definieren soll, kamen dann aber zu dem Ergebnis uns gar nicht festlegen zu wollen. Deswegen lassen wir den Karren einfach mal losschippern und sind schon einfach gespannt, was für abstruse Besipiele uns begegnen werden. Beginnen werde ich komplett harmlos, mit meinem schnieken und frechen Leder-Umhängetäschchen, das allerlei Inhalt verbirgt.
So schaut das gute Schmuckstück aus. Erworben habe ich es bei Gusti Leder und war mit knapp 80 Euro eher ein Schnäppchen.
Mein Vater vererbte mir einen Skill und der heißt Tetris. Und trotzdem finde ich es unglaublich, wieviel die Kleine schluckt, also genau das Richtige für mich mit all meinem Kram.
So schaut das Ganze ausgeleert aus. Tausend Teile, Zeug das kein Mensch braucht und sich trotzdem darüber definiert. Technik, Analoges, Kulinarisches und so Sachen.
Ich vermisse immer irgendetwas, mit oder ohne Ordnungsfetisch. Trage immer zwei Notizbücher für analoge, und ein MacBook für digitale Ideen mit mir spazieren. Einen Technics-Kopfhörer für iPhone-Musik und meistens auch ein Musik-Magazin. Habe eigentlich immer 2 Magazine bei mir. Zum Beispiel auch das gute FRONT-Magazine, das sich immer gerne mit einem Comic abwechselt. Habe sonst auch immer eine Lektüre bei mir. Hier ist das Vincent von Joey Goebel. Es handelt von der Medienwelt in ihrer ganzen Perversion und großartigem Augenzwinkern.
Gefunden habe ich übrigens eine meiner Nikon Verschlusskappen, das freute mich sehr.
Das MacBook braucht natürlich Daten und Strom und so Festplatte und Netzteil. Den USB-Stick habe ich bestimmt schon 1,5 Jahre nicht mehr verwendet, dabei habe ich ihn trotzdem. Einen Kulli zum Schreiben und immer genügend Zigaretten. Eine kleinen Haufen Filmriss-Aufkleber und ein Feuerzeug für Voriges.
Als Fallback brauche ich immer Papers und Tabak und ein wenig zu trinken. Gerade einmal mehr das gute Mate. Das wechselt aber auch. Labello ist gerade im Winter ganz wichtig. Als äußerst hilfreich hat sich erwiesen, nie auf einen Schwarz-Weiß Film zu verzichten, egal ob man eine analoge Knippse mit sich trägt oder nicht. Auch Ohropax hab ich seit ein paar Jahren immer bei mir, für die spontanen Konzertbesuche zwischendurch. Das soll es schon gewesen sein, so viel Mühe gibt es erst wieder zu Weihnachten. Danke für eure Aufmerksamkeit.
Nun seid ihr gefordert. Ihr habt eine gute Idee oder ein duftes Thema – Taschen, Geldbeutel, Faschingsoutfit, einfach egal was. Schickt uns doch einfach eine Email mit einem fertigen Text, ein paar Bildern und/oder einer kurzen Beschreibung. Wir schauen uns das an und veröffentlichen das dann.
Schicke neue Rubrik, schicke Tasche, noch schickerer Inhalt.
von der Front hab ich auch zwei Ausgaben. Aber ich kauf die nach Cover und das neue fand ich nicht so prickelnd.